Unsere Produkte

Wohlfühl-Rezepte

 

Start mit einem Guten Morgen-Cocktail

 

1 TL Aloe-Frischsaftmit Grapefruit- oder Orangensaft auffüllen Je nach Geschmack können Sie hierzu jeden (am besten frisch gepreßten) Gemüse- oder Obstsaft verwenden!

 

Wenn Sie sich nach einer feucht-fröhlichen Feier schnell wieder fit machen müssen, empfehlen wir folgendes fruchtige Power-Frühstück:je 1/4 je 1/2 2 EL 100 ml Joghurt 2 EL Aloe-Frischsaft 1/2 TL Guaranapulverje 100 ml 50 ml 2 EL 1/2 TLKarotten- & Tomatensaft Zitronensaft Aloe-Frischsaft GuaranapulverApfel, Banane & Grapefruit Kiwi & Orange Granatapfelim Mixer pürieren und möglichst frisch genießen
Wer ́s lieber herzhaft mag, dem hilft unsere Fitneß-Power, am besten mit frischen Säften hergestellt:

 

Im “Kir Vital” ist Aloe gesellschaftsfähig und kann zu Beginn eines Empfangs oder eines romantischen Candle-Light-Dinners serviert werden:1 TL Aloe-Frischsaft Creme de Cassis (je nach Geschmack auch ein anderer Fruchtsirup, z.B. Pfirsich, Kirsche, Passionsfrucht)mit trockenem Sekt, Prosecco oder Cava auffüllen. Auf Ihre Gesundheit!

Der Pilgertrunk beruht auf einer Rezeptur, die durch den brasilianischen Pater Romano Zago bekannt wurde. In fast allen Slums ist medizinische Versorgung nahezu un- erschwinglich. Die Alternative für die dort lebenden Menschen liegt darin, so gut wie möglich gegen Krankheiten vorzubeugen. Aus dem Armenviertel von Rio Grande do Sul kennen wir jenen Pilgertrunk.Padre Romano empfiehlt, täglich mindestens 3x1 EL zu sich nehmen:50 ml 80 ml 1 TLAloe-Frischsaft flüssiger Honig Zuckerrohrschnaps oder Rum

 

Schönheits-Rezepte

Das Aloe - Salzpeeling für zarte und weiche Haut

 

50 ml Aloe-Gel 30 gr feinkörniges Meer- oder Himalayasalz 30 ml JojobaölBei besonders trockener Haut verwenden Sie ein närstoffreicheres Fett (z.B. Olivenöl oder Kakaobutter)Zutaten vermengen und am ganzen Körper zart massieren, insbesondere an den besonders beanspruchten Stellen wie Ellbogen oder Knie.

 

Danach mit lauwarmem Wasser abspülen.

 

Luxus - Gesichtsmaske zum Selbermachen, ideal für gestresste, trockene oder irritierte Haut1 Avocado, reif und weich 2-3 EL Aloe Naturgel 1/2 unbehandelte Zitrone mit SchaleAvocado halbieren, den Avocadokern entfernen und die weiche Masse aus der Schale lösen. Aloegel und Zitrone hinzufügen und gründlich vermischen. Mindestens 10 Minuten einwirken lassen, dann abspülen.Diese Avocado-Masse beinhaltet das reichhaltige Avocadoöl (Vitamine D, E, A, B2, Linolsäure, Palmitin- und Linolensäure), welches nicht aus dem Fruchkern, sondern aus dem Fruchtmark gewonnen wird.

Die Haar-Kur aus der Natur das Beste für empfindliches, gestresstes Haar und an- gegriffene Kopfhaut

 

  • 1) Vor der Haarwäsche pures Aloe-Gel in Haar und Kopfhaut einmassieren,          ca. 10-20 Minuten einwirken lassen, danach auswaschen.
  • 2) Ein leichtes Shampoo mit 1/3 Anteil Aloe Naturgel mischen, waschen wie          gewohnt.
  • 3) Nach der Haarwäsche Aloe-Gel in die feuchten Haare einarbeiten, wie              gewohnt stylen.

 

Falls hier das reine Aloearoma nicht erwünscht ist, geben Sie einfach einige Tropfen ätherisches Öl hinzu. Sie Achten Sie jedoch sehr auf Qualität und experimentieren Sie vorsichtig mit der Menge. Meist benötigen Sie weniger, als Sie denken!

 

 

Aloe Vera im Spiegel der Medien

Die wohl aufsehenerregendste Berichterstattung fand in der ARD statt.

 

Jürgen Fliege geht in der Sendung vom 03.04.2002 (Aloe Vera - die Heilpflanze) “den Heilkräften der seit mehreren Tausend Jahren bekannten Heil- und Kulturpflanze nach.” Weiter heisst es in der Anküdigung: “Ob als Salbe für die Haut oder auch Heilsaft soll Aloe Vera ‘wahre Wunder’ bewirken. ‘Aloe ist eine ganze Apotheke in einer Pflanze’, sagt Michael Peuser.” Jener berichtet sogar von Krebsheilung (Anm. d. Red.: Vgl. S 41).

 

Der Bayerische Rundfunk berichtet am 29.09.2002: “Die Aloe ist eine Pflanze mit langer Geschichte und großer Tradition. In ihr stecken Stoffe, die äußerlich und innerlich wirken ... Und im Johannes-Evangelium taucht die Aloe erstmals als Medizinalpflanze auf...”Die Sendung bietet auch einen Tip zur Pflege: “Wer eine Aloe zu Hause hat, weiß, dass sie fast jede Sünde verzeiht ... stauende Nässe verträgt sie jedoch nicht.”

Die Hobbythek (WDR, Hobbytip 339) weiss über die “Göttin der tausend Wunder: Schlicht und genügsam, aber mit erstaunlicher Heilwirkung ... Sie erlebt zur Zeit eine richtiggehende Renaissance - fast überall auf der Welt ... Was uns bei den Recherchen zu dieser Sendung wirklich überraschte: Bereits im Mittelalter war die Aloe eine der wichtigsten Heilpflanzen überhaupt.... In den Schriften der Klostermedizin wird sie vor allem als Mittel gegen Verstopfung, aber auch für die Behandlung von Wunden und Geschwüren empfohlen.”

Im SWR-Teledoktor vom 08.01.2002 geht es um die “Kaiserin der Heilpflanzen ... Im Aloe-Saft sind viele wirksame Inhaltsstoffe enthalten, unter anderem auch Zink. Und von Zink weiß man, daß dieses Spurenelement der Haut auf jeden Fall guttut.”
Am 08.04.2004 widmet sich das ARD-Morgenmagazin der Aloe Vera: “Die Eigenschaft der Aloe Vera, die Haut mit erstaunlicher Schnelligkeit reparieren zu können, wird heute in Dermatologie-Kliniken intensiv genutzt: Patienten mit schwersten Verbrennungen an vielen Körperstellen werden in ein Aloe Vera Bad gelegt ... Die zentrale Substanz ist Acemannan ... Es sorgt dafür, dass körperfremdes Eiweiss, das Allergien auslösen kann, rasch abtransportiert wird. Acemannan wirkt vielfach: antiviral, antibakteriell, antimykotisch, also gegen Pilzerkrankungen.

 

Es schützt die weissen Blutkörperchen und das Knochenmark vor Umweltschadstoffen. Und es wirkt sich positiv auf die Darmflora aus. Die Aloe Vera enthält auch in großen Mengen Salizylsäure, den Wirkstoff der Weidenrinde und des Aspirins. Es wirkt daher auch als Schmerzmittel....

Wie kann man den Saft der Aloe Vera für die Gesundheit einsetzen? (In Auszügen) * Es gibt Chirurgen, die ihren Patienten empfehlen, 14 Tage vor einer Operation jeden Tag 1/16 Liter Aloe Vera-Saft zu trinken, damit sie den Eingriff besser überstehen und danach schneller genesen.* Wer Halsschmerzen hat, gurgelt damit. * Äußerlich wendet man ihn gegen Allergien, zur Rege-neration und Beruhigung der Haut und als Vitalkur für die Haut an. Viele Männer geben Aloe Vera-Saft nach dem Rasieren auf die Haut, damit sie sich rasch beruhigt. * 

Der Saft der Aloe Vera fördert und verbessert die Durchblutung aller Gefäße. Damit erhält die Aloe Verajung, weil der Körper besser mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden kann.

Der Stern berichtet in Heft 8/2002 von nachgewiesener Wirkung bei Diabetes Typ 2, Seborrhoe, Schuppenflechte, Genitalherpes, Sonnenbrand und Wunden sowie einer Wirkungsverstärkung für Hydrocortison-Cremes und warnt bei gleichzeitiger Anwendung von Diabetes-Mitteln vor zu tiefem Absinken des Blutzuckerspiegels (Anm. d. Red.: s. S. 23; nie ohne ärztliche Aufsicht!).

Der ZDF-Ratgeber Gesundheit berichtet in der Sendung “Natürlich heilen mit Aloe Vera” über die innere Anwendung, daß “Aloe Vera-Trinksaft ... gut als Schleimhautschutz (wirkt). So wurden Erfolge bei Krebspatienten erzielt, deren Schleimhäute im Rahmen einer Strahlen oder Chemotherapie besonders strapaziert sind. Sehr gut wirkt Aloe Vera auch bei Magen-Darm-Problemen und bei Menstruationsstörungen...”

Über die äußere Anwendung: “ Eine besonders lange Tradition hat die Pflanze im Bereich der Körperpflege. Sie hat den Ruf, die Haut zu verjüngen, zu straffen und Fältchen auszuradieren. Außerdem beschleunigt sie die Wundheilung (wahrscheinlich durch die Anregung der Hautzellen-Produktion), so dass man sie bei offenen Beinen, Dekubitus oder bei Operationsnarben einsetzen kann. Die Aloe Vera ist besonders geeignet für empfindliche Haut und Problemhaut, wie zum Beispiel bei Neurodermitis oder Akne. Ideal ist sie auch nach einem Sonnenbrand.”

 

 

Erfahrunsgberichte aus der Praxis

Peter H. (Wiesbaden)

 

... nimmt seit Dezember 2001 Frischsaft: “Ich bin total begeistert. Meine Magenprobleme klangen ab und sind seit einigen Wochen weg. Auch bei dem Hautproblem (Akne) gab es eine deutliche Verbesserung.” (07.02.2002)

 

Bernhard M. (Köln)

 

verwendet seit Anfang Dezember 2001 Gel und Frischsaft: “Mit den erworbenen Produkten bin ich sehr zu- frieden. Eine Freundin, die unter sehr starker Neurodermitis im Gesicht litt, ist seitdem verliebt in mich.” (06.01.2002)

 

 

Bernhard K. (Hamburg)

 

trinkt seit Juni 2002 Aloe- Frischsaft: “Schon als Kleinkind hatte ich zuverlässig 2 Mal im Jahr fieberhafte Halsentzündung. Seit dem vorletzten Herbst ist damit endlich Schluss! Und wenn mich doch einmal die Grippe packt, dauert sie eben nicht mehr 2 Wochen sondern 2 Tage. Vielen Dank!” (14.02.2004)

 

 

Maria H. (Weimar)

 

berichtet über ihre Erfahrungen mit Aloe-Gel: “An Ellenbogen und Knien habe ich schon lange eine extrem trockene Haut gehabt. Sie schuppte und juckte wie verrückt. Als ich von Aloe hörte, war ich zunächst sehr skeptisch - ich hatte ja schon so viel versucht. Aber was soll ich sagen: nach der allerersten Anwendung trat eine spürbare Linderung ein, und nach etwa 1 Woche waren die Beschwerden praktisch verschwunden...bis heute!” (03.03.2004)

 

Ingrid B. (Tötensen)

 

probierte eine 2-Monats-Trink- Kur mit Aloesaft: “Es ist wirklich toll: mein Sodbrennen ist weg, die Verdauung funktioniert endlich regelmässig, und ganz nebenbei sind meine Fingernägel nicht mehr brüchig.” (20.12.2003)

 

Maria M. (Regensburg)

 

machte im November 2003 im Urlaub erste Erfahrungen mit Aloe: “Um dem deutschen Herbst zu entfliehen, verbrachten mein Mann und ich unseren letzten Urlaub auf den kanarischen Inseln. Der stetige Wind liess einen die starke Sonne gar nicht so richtig bemerken. Die Folge am nächsten Tag: Rücken, Hals, Arme - alles rot wie ein gekochter Hummer! Wir waren schon auf dem Weg zum Arzt, als ein Fischer uns lachend heran winkte. Mit seinem grossen Messer schnitt er ein Stück von einer uns (damals) unbekannten Pflanze ab und zeigte, was wir damit machen sollten. Es kühlte sofort und nachdem wir abends die Haut noch mehrmals mit dem Blattgel bestrichen hatten, war der Sonnenbrand am nächsten morgen praktisch verschwunden und unser Urlaub gerettet. Zu unserer Freude haben wir den freundlichen Fischer aus Fuerteventura in den nächsten Tagen noch einmal gesehen und konnten uns bei ihm bedanken!” (04.12.2003)

 

Berta U. (Leipzig)

 

machte Erfahrungen mit Aloe als Kosmetik: “Trotz Sport und Diät hatte sich an meinen Oberschenkeln und am Po starke Cellulitis gebildet. Als meine Freundin mir riet, es mit Aloe-Gel zu versuchen, hatte ich starke Zweifel. Doch bereits nach der allerersten Anwendung habe ich Erfolg gesehen und gespürt. Nach acht Wochen kann ich sagen: bei regelmässiger Anwendung wird die Haut viel straffer, meine Orangenhaut ist praktisch weg!” (22.03.2004)

 

Fritz S. (Nürnberg)

 

verwendet seit Oktober 2003 Aloe-Gel und Saft: “Nach schwerer Krankheit hatte ich als Folge von Durchblutungsstörungen unschöne blaue und schwarze Flecken an beiden Beinen. Ich habe mehrmals täglich das Aloe Vera-Gel aufgetragen, nach sechs Wochen sind die Flecken fast vollständig verschwunden. Durch die vielen Antibiotika war meine Verdauung völlig im Argen. Wenige Tage nachdem ich begonnen hatte, Aloe Saft zu trinken, trat eine starke Besserung ein.” (02.02.2004)

 

 

Aloe in der Geschichte 

oder der Siegeszug einer unscheinbaren Schönheit

Wenn etwas zu allen Zeiten, in allen Kulturen, in allen bedeutenden Schriften, Überlieferungen, Sagen und Berichten auftaucht, dann muss das seinen Grund haben. Und so ist der Weg der Aloe Vera durch die Jahrtausende eine der faszinierendsten historischen Reisen, die man verfolgen kann.

 

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Bereits 5000 v. Chr. finden sich bei den Ägyptern Hiroglyphen und Wandmalereien über die Pflanze der Unsterblichkeit, die als Symbol für ewige Schönheit, Jugend und Gesundheit galt. Ein Aloeblatt war ein beliebtes Geschenk, um bei einer Hochzeit oder Geschäftseröffnung Glück und Gesundheit zu wünschen. Im Papyrus Ebers (ca. 1550 v. Chr.) finden sich vielfältige medizinische und kosmetische Anwendungen für das Blut der Götter, welche bis heute Bestand haben.

 

Arabische Händler waren es, welche um 600 v. Chr. die Heilpflanze nach Sumatra, Indien und Persien brachten, in der Regel als Pulver, welches dann als Basis für diverse Tränke, Medikamente und Kosmetika diente. Der arabischen Sprache verdanken wir wohl auch den Namen ( “aloe”- arab. alohina -“bitter”). Die grössten Aloe-Plantagen fand man damals auf der Insel Sokrota vor Afrika, die später von Alexander dem Grossen erobert wurde. Er zog angeblich nur in die Schlacht, wenn er genügend Aloe zur Wundversorgung hatte.

 

In der indischen Heilkunst wird seit ca. 400 v. Chr. über Aloe als eine der wichtigsten Bestandteile der Ayurvedischen Behandlungen berichtet, hier bereits sehr detailliert für die innere Anwendung (Fiber, Abwehrkräfte, Krämpfe u.v.a.). Parallel dazu wurde auch im China jener Zeit neben den bekannten äusseren Wohltaten bereits intensiv die Einnahme von Aloesaft geschildert.Eine eindrucksvolle Erwähnung findet sich im Johannes-Evangelium, Kap. 19, Vers 39-40, wo als Beigabe zum Grabe Christi 32 Kilo Aloe und Myrrhe aufgeführt werden.

 

Bei Griechen und Römern war die Aloe medizinisches Allgemeingut. Schon lange vor Plinius dem Älteren findet sich bei dem griechischen Arzt Dioskurides (100 n. Chr.) eine schöne “Kurzfassung”, die 2000 Jahre später nichts an ihrer Aktualität eingebüsst hat: “Aloe hat die Kraft zum Schliessen der Wunden, nimmt die Schmerzen, trocknet die Wunden, stärkt den Körper und reinigt den Magen...”

 

Die Kreuzzüge und der grosse Einfluss der Araber in Spanien taten das ihrige, um die Verbreitung der Aloe in Europa voranzutreiben.Columbus kannte und schätzte die Pflanze zur Wundbehandlung und gegen Skorbut. Als er dann den neuen Kontinent entdeckte, zeigte er sich begeistert über die grossen Mengen von Aloe.

 

Die Majas und Inkas nutzten sie schon lange zur Körperpflege und als Medizin.
Während in Südeuropa, Asien, Afrika und Amerika die Aloe “frisch von der Pflanze” benutzt werden konnte, gab es in Nordeuropa (fast wie heute) ausschliesslich Verdünnungen, Pülverchen und Pillen. Trotzdem führt das Apothekerbuch des deutsche Reiches von 1873 eine äusserst umfangreiche Auflistung der verschiedensten Wirkungsweisen auf.

 

Der "Arzt im Blumentopf" gehörte im 18. und 19. Jahrhundert zum normalen Inventar einer deutschen Küche. Schliesslich war der Herd mit dem offenen Feuer ein ständiger Quell für Brandverletzungen, welche dann mit einem Stück Aloe umgehend versorgt wurden.

 

Mit dem 1. Weltkrieg geriet die Wunderpflanze in Vergessenheit...Nachschubprobleme!

 

Die Wiederentdeckung begann durch die Katastrophe von Hiroshima: Hier leistete die Aloe grossartige Dienste, um die schlimmen Brandverletzungen und Strahlenfolgen zu lindern. Seitdem ist der amerikanische Zivilschutz übrigens per Bundesgesetz verpflichtet, in Bunkern einen strategischen Aloe-Mindest-Vorrat aufzubewahren...

 

Auch die Erfindung der Röntgenstrahlen begann mit Überdosierung und starken Verbrennungen. Doch hier erinnerte man sich rechtzeitig an das Heilwissen unserer Vorväter.

 

In den vergangenen Jahrzehnten wurde in praktisch allen Ländern geforscht und erfolgreich nach den wissenschaftlichen Gründen für die vielseitigen Wirkungen gesucht, u. a. von Dr. Windel Winters (University of Texas Health Science Center): “Wir glauben, dass die Aloe eine ganze Apotheke in einer einzigen Pflanze ist!”

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